Pfarrer Franz Xaver Stubenitzky feiert 60. Geburtstag.
St. Mauritius in Steinbach
Geschrieben von: Peter Anhalt   

Feierzum 60. Geburtstag

Autor: Peter Anhalt

Wer heutzutage im Internet den Namen Franz-Xaver Stubenitzky eingibt, stößt auf eine Vielzahl von Treffer. Fast immer stehen sie im Zusammenhang mit der Wallfahrtskapelle Etzelsbach.

Franz-Xaver Stubenitzky kam vor sieben Jahren nach Steinbach und wurde damit auch Wallfahrtspfarrer. Bedeutsam wurde für ihn der 25. Januar 2011, als Generalvikar Raimund Beck telefonisch mitteilte, dass Etzelsbach ein Besuchsort Papst Benedikts XVI. sein könnte.  Das  seelsorgliche Wirken des Pfarrers von Steinbach bekam auf einmal eine ganz andere Dimension.

Fast ein Jahr später, am 20. Januar 2012 wurde Pfarrer Stubenitzky 60 Jahre alt. Um ihn zu gratulieren, fanden sich beim Freitagabendgottesdienst erstaunlich viele Gemeindemitglieder ein. „Der Buschfunk funktioniert“, so kommentierte er in seiner witzigen Art die voll besetzten Bänke. Mit ihm standen sechs weitere Priester am Altar.  Es waren Klaus Röhrig, Prof. Dr. Hermann-Josef Röhrig, Mathias Mötzung, Pater Karl-Josef Meyer, Heinz-Josef Brodmann und Dr. Gerhard Marx. Pfarrer Andreas Anhalt hatte auf der Empore Platz genommen.
Am Ende des Gottesdienstes war Zeit für Gratulationen. Maria Hentrich, Pfarrgemeinderatsvorsitzende der Gemeinde Steinbach, gratulierte im Namen aller Filialen. Eingebettet in ihre Gratulationsrede brachten Vertreter der verschiedenen Pfarrgemeinderäte einen Stein mit guten Wünschen nach vorn. „Ich habe den Eindruck, ich bin steinreich, hier in Steinbach“, kommentierte der Jubilar.
Dann überreichte Marie Hentrich das Geschenk der Gemeinden und sagte: „Geehrter Herr Pfarrer, Sie haben den Wunsch geäußert, keine persönlichen Geschenke zu Ihrem Geburtstag entgegenzunehmen. Stattdessen haben Sie um eine Spende für das zweite Bronzerelief gebeten, das Papst Benedikt XVI. in Etzelsbach zeigen soll und oberhalb des Tores angebracht wird. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen, es wurde fleißig gesammelt und auch großzügig gespendet.“
Zum Schluss versprach Pfarrer Stubenitzky auch in den nächsten Jahren solange wie möglich, so Gott es zulässt, in der Pfarrei Steinbach mit dem Wallfahrtsort Etzelsbach zu bleiben.

Das wünschen sich auch seine Gemeindemitglieder.

Von Peter Anhalt

Wer heutzutage im Internet den Namen Franz-Xaver Stubenitzky eingibt, stößt auf eine Vielzahl von Treffer. Fast immer stehen sie im Zusammenhang mit der Wallfahrtskapelle Etzelsbach.
Franz-Xaver Stubenitzky kam vor sieben Jahren nach Steinbach und wurde damit auch Wallfahrtspfarrer. Bedeutsam wurde für ihn der 25. Januar 2011, als Generalvikar Raimund Beck telefonisch mitteilte, dass Etzelsbach ein Besuchsort Papst Benedikts XVI. sein könnte.  Das  seelsorgliche Wirken des Pfarrers von Steinbach bekam auf einmal eine ganz andere Dimension.  
Fast ein Jahr später, am 20. Januar 2012 wurde Pfarrer Stubenitzky 60 Jahre alt. Um ihn zu gratulieren, fanden sich beim Freitagabendgottesdienst erstaunlich viele Gemeindemitglieder ein. „Der Buschfunk funktioniert“, so kommentierte er in seiner witzigen Art die voll besetzten Bänke. Mit ihm standen sechs weitere Priester am Altar.  Es waren Klaus Röhrig, Prof. Dr. Hermann-Josef Röhrig, Mathias Mötzung, Pater Karl-Josef Meyer, Heinz-Josef Brodmann und Dr. Gerhard Marx. Pfarrer Andreas Anhalt hatte auf der Empore Platz genommen.
Am Ende des Gottesdienstes war Zeit für Gratulationen. Maria Hentrich, Pfarrgemeinderatsvorsitzende der Gemeinde Steinbach, gratulierte im Namen aller Filialen. Eingebettet in ihre Gratulationsrede brachten Vertreter der verschiedenen Pfarrgemeinderäte einen Stein mit guten Wünschen nach vorn. „Ich habe den Eindruck, ich bin steinreich, hier in Steinbach“, kommentierte der Jubilar.
Dann überreichte Marie Hentrich das Geschenk der Gemeinden und sagte: „Geehrter Herr Pfarrer, Sie haben den Wunsch geäußert, keine persönlichen Geschenke zu Ihrem Geburtstag entgegenzunehmen. Stattdessen haben Sie um eine Spende für das zweite Bronzerelief gebeten, das Papst Benedikt XVI. in Etzelsbach zeigen soll und oberhalb des Tores angebracht wird. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen, es wurde fleißig gesammelt und auch großzügig gespendet.“
Zum Schluss versprach Pfarrer Stubenitzky auch in den nächsten Jahren solange wie möglich, so Gott es zulässt, in der Pfarrei Steinbach mit dem Wallfahrtsort Etzelsbach zu bleiben. Das wünschen sich auch seine Gemeindemitglieder.


 

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